Allgemein · Rezepte · Torten

Schoko-Mascarpone-Törtchen

Zutaten für die Schokoböden:

  • 50 g Butter
  • 180 g Weizenmehl
  • 40 g Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Zucker
  • 1 Ei (Gr.L)
  • 150 ml Milch
  • 100 ml kochendes Wasser

1. Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.

2. Drei Backformen von 16 cm Durchmesser einbuttern und bemehlen. Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen.

3. Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Natron in einer großen Schüssel mischen. Zucker, Ei, Salz, Milch, Wasser und Butter hinzufügen und ein paar Minuten zu einem glatten Teig aufschlagen. Anschließend den Teig gleichmäßig auf die drei Formen verteilen.

4. Die Schokoböden ca. 35 Minuten backen. Danach komplett auskühlen lassen.

 

Zutaten für das Fruchtpüree:

  • 100 g gefrorene Früchte
  • 2 EL Zucker

1. Früchte in einen Topf geben und zusammen mit dem Zucker bei mittlerer Hitze aufkochen.

2. Mit den Stabmixer pürieren und nochmals aufkochen bis eine dickliche Masse entsteht.

3. Abkühlen lassen.

 

Zutaten für die Mascarponecreme:

  • 500 g Mascarpone
  • 150 g Sahne
  • 150 g Puderzucker (gesiebt)
  • 40 g Kakaopulver

1. Mascarpone mit dem Schneebesen der Küchenmaschine glatt rühren. Sahne, Puderzucker und Kakaopulver hinzugeben und alles zu einer sehr steifen Masse aufschlagen.

 

Torte zusammensetzten:

Den ersten Schokoboden auf eine Tortenplatte setzen. Mascarponecreme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Anschließend einen Teil der Creme auf den Boden aufspritzen und die Hälfte des Fruchtpürees darauf verteilen. Den zweiten Schokoboden vorsichtig daraufsetzen, Schritte wiederholen und mit dem dritten Boden abschließen. Restliche Creme als Tupen aufspritzen und mit frischen Erdbeeren dekorieren.

Fertig!

Viel Spass beim Backen!

Linda

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Heidelbeer-Mascarponecreme-Törtchen

Es ist Ostern und das ist natürlich mal wieder ein Anlass ein kleines Törtchen zu backen. Mini-Torten mag ich am aller liebsten! Ich finde sie sehen unglaublich niedlich aus und obwohl sie nur einen Umpfang von 12 cm haben, bekommt man trotzdem viele Leute damit satt. Perfekt! Dieses Törtchen besteht aus drei fluffigen Biskuitböden, die mit einer Mascarponecreme und Heidelbeeren gefüllt sind. Unglaublich lecker!

Ich wünsche euch und euren Familien ein tolles Osterfest!

Zutaten (Biskuit):

  • 2 Eier (Gr.M)
  • 100 g Zucker
  • 1/2 Tl Vanillepulver
  • 90 g Mehl
  • 25 g gemahlene Mandeln
  • 1/2 Tl Zitronenschale
  • 1 Prise Salz
  • 60 g flüssige Butter

Zutaten (Füllung):

  • 250 g Mascarpone
  • 75 g Sahne
  • 75 g Puderzucker
  • 1/2 Tl Vanillepulver
  • 100 g Heidelbeeren

1. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Drei Springformen (12cm) einfetten und mehlen. Butter schmelzen und abkühlen lassen. Eier, Zucker und Vanillepulver 10 Minuten mit dem Schneebesen der Küchenmaschine aufschlagen bis eine helle, luftige Masse entsteht. Mehl sieben, mit Mandeln, Zitronenschale und einer Prise Salz mischen, dann vorsichtig mit einem Teigschaber unter die Eiercreme heben. Butter unterziehen. Masse gleichmäßig auf die drei Formen verteilen und ca. 20 Minuten backen. Bevor ihr die Böden aus dem Ofen nehmt, auf jeden Fall eine Stäbchenprobe machen, da die Backzeit je nach Ofen unterschiedlich sein kann. Die Biskuitböden aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

2. Mascarpone mit dem Schneebesen der Küchenmaschine glatt rühren. Puderzucker sieben. Sahne unterrühren, Vanillepulver und Puderzucker einrieseln lassen und alles zu einer steifen Creme aufschlagen.

3. Biskuitböden aus den Formen lösen. Ersten Boden auf eine Tortenplatte setzen und mit etwas Creme bestreichen (ca. 2-3 EL). Die Hälfte der Heidelbeeren darauf verteilen und zweiten Tortenboden darauf setzen. Schritte wiederholen und mit dem dritten Tortenboden abschließen. Mit der restlichen Creme die Torte umhüllen.

Ich habe das Törtchen noch mit einer Schokoladen- Deko verziert. Die Inspiration dafür habe ich auf Instagram gefunden. Ein Tutorial von Erin Gardner findet ihr auf ihrem Blog: thecakeblog.com

Ich wünsche euch ganz viel Spass beim Backen!

Linda

Blog · Torten

Blütenpaste

Ohhhhhh, geliebte Blütenpaste! Als ich angefangen habe Torten zu backen und zu verzieren, hatte ich keine Ahnung was Blütenpaste überhaupt ist. Blütenpaste eignet sich hervorragend, um Zuckerblumen und andere filigrane Tortendekorationen herzustellen. Sie ist viel elastischer als Fondant und lässt sich auch wesentlich dünner ausrollen. Die Schwierigkeit bei dieser Masse ist, dass sie schnell trocknet, wenn man sie nicht luftdicht verschließt. Arbeitet deshalb immer nur mit einer kleinen Menge und verpackt den Rest wieder in Frischhaltefolie. Ihr müsst sehr zügig arbeiten, um eure Dekorationen formen zu können. Da die Blütenpaste sehr hart austrocknet, muss man sehr vorsichtig beim Zusammensetzten und Anbringen der Verzierungen sein, da sie sonst sehr schnell bricht. Da können einem schon mal die Tränen kommen, wenn man stundenlang an den Blumen arbeitet und sie dann zerbrechen. Ich spreche da aus Erfahrung, da mir das schon einige Male passiert ist. Leider! Wichtig ist, dass ihr immer alles gut trocknen lasst bevor ihr einzelne Teile zusammenklebt. Ich lasse jedes Teil 24 Stunden trocknen und arbeite dann damit weiter. Am besten lässt sich Blütenpaste mit Pastenfarben einfärben. Ich benutze dafür immer die Farben von Wilton. Wenn ihr keine Blütenpaste habt, dann könnt ihr auch Fondant benutzen und diesen mit CMC anwirken. Das CMC (CarboxyMethylCellulose) sorgt dafür, dass eure Dekorationen schneller aushärten und in Form bleiben. Dieses Pulver bekommt ihr in vielen Onlineshops. Alternativ könnt ihr auch Kukident Haftpulver (extra stark) nehmen, da dort die gleichen Wirkstoffe enthalten sind.

Ich wünsche euch ganz viel Spass beim Herstellen eurer Dekorationen!

Bis zum nächsten Mal

Linda

Rezepte · Torten

Schokoladen-Karamell-Torte

“Schokolade ist Liebe, die man sich selbst schenkt.“                                                         (Sonja Blumenthal)

Besser als mit diesem Zitat kann man es wohl nicht sagen. Ich liebe Schokolade, ganz besonders in Form von einer Torte. Schokolade und Karamell sind für mich die Zutaten aus denen Träume gemacht werden. Es gibt nichts Besseres! Diese Schoko-Karamell-Torte habe ich letzte Woche für eine liebe Kollegin gemacht und sie hat sich total gefreut. Die Freude der Menschen ist das beste Feedback, das man bekommen kann! Für diese Torte braucht ihr sechs Schokoladen-Biskuits (3 x 16 cm/3 x 12 cm), die mit Karamell-Baiser-Buttercreme und Karamellcreme gefüllt werden. Diese Torte herzustellen dauert seine Zeit, aber das ist es auf jeden Fall wert. Ich zeige euch in einzelnen Schritten wie ihr diese leckere Torte nachzaubern könnt.

Schritt 1: Schokoladen-Biskuit

Zutaten: 

  • 75 g Butter
  • 270 g Mehl
  • 60 g Backkakao
  • 1 1/2 Tl Backpulver
  • 1 1/2 Tl Natron
  • 340 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier (Gr.M)
  • 225 ml Milch
  • 150 ml kochendes Wasser

Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Drei Backformen von je 16 cm einfetten und mehlen. Die Butter in einen Topf geben und schmelzen. Danach abkühlen lassen. Mehl, Backkakao, Backpulver, Natron, Zucker und Salz in die Schüssel eurer Küchenmaschine sieben. Eier und Milch hinzugeben und alles verrühren bis sich die Zutaten gut vermengt haben. Danach gebt ihr das kochende Wasser hinzu und verrührt den Teig ein paar Minuten mit dem Schneebesen eurer Küchenmaschine. Zum Schluss die geschmolzene Butter hinzufügen und alles zu einem glatten Teig rühren. Verteilt den Teig auf eure drei Backformen und backt sie gleichzeitig ca. 35 Minuten. Da die Backzeit je nach Ofen unterschiedlich sein kann, macht auf jeden Fall eine Stäbchenprobe vor dem Herausnehmen. Böden aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Für die obere Etage der Torte braucht ihr drei Böden von je 12 cm Durchmesser. Wiederholt die Schritte mit der Hälfte der Rezeptmenge. Nach dem Auskühlen umwickelt ihr alle Böden mit Frischhaltefolie und lasst sie über Nacht ruhen.

Schritt 2: Karamell-Baiser-Buttercreme 

Zutaten:

  • 4 Eiweiß (Gr.M)
  • 180 g Zucker
  • 250 g weiche Butter in Stücken
  • 100 ml Karamellcreme

Eiweiß und Zucker in eine hitzebeständige Schüssel geben und über dem heißen Wasserbad mit dem Schneebesen aufschlagen, dabei auf ca. 75 Grad erwärmen. Anschließend füllt ihr die Masse in die Schüssel eurer Küchenmaschine und schlagt sie ca. 10- 15 auf bis sie abgekühlt ist. Die Butter Stück für Stück hinzufügen und zu einer glatten Masse verrühren. 5 Minuten bei hoher Geschwindigkeit aufschlagen, dann Karamellcreme hinzufügen und zu einer festen Masse schlagen.

Schritt 3: Torte zusammensetzen 

Tortenböden gerade schneiden. Ersten Boden auf eine Tortenplatte setzten. Ca. 2 Esslöffel Buttercreme daraufgeben und verstreichen. Etwas Karamellcreme darüber geben und zweiten Boden daraufsetzen. Schritte wiederholen. Torte mit etwas Buttercreme umhüllen und mit der Winkelpalette glatt streichen. Eine Stunde kühlen. Für die 12 cm-Torte die oben genannten Schritte wiederholen. Ebenfalls kühlen.

Um die Torte zu stabilisieren, steckt ihr drei dicke Strohhalme in die untere Torte und schneidet sie auf die gewünschte Länge. Gebt ein wenig Buttercreme in die Mitte der Torte und setzt die kleine Torte darauf. Ca. 30 Minuten kühlen.

 

Schritt 4 : Dekorieren

Mithilfe eines Löffels gebt ihr ein wenig Karamellcreme auf den Rand der Torte und lasst die Creme herunterlaufen. Wiederholt diesen Schritt bis die kompletten Ränder eurer Torten mit Karamellcreme bedeckt sind. Zum Schluss habe ich die Torte noch mit Blumen aus Esspapier dekoriert.

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Ich wünsche euch ganz viel Spass mit den Rezepten und der Anleitung!

Linda

Torten

Geometric Cake

Wasser, Wasser soweit das Auge reicht, aber kein Land in Sicht. Ungefähr so habe ich mich gefühlt, als ich diese Torte gemacht habe. Naja, ganz so schlimm war es dann doch nicht, aber wirklich sehr viel Arbeit. Die Technik an sich ist ganz einfach, aber die Rauten auszustechen nimmt schon ein bisschen Zeit in Anspruch. In diesem Blogpost zeige ich euch wie ihr diese Torte Zuhause nachmachen könnt. Ich arbeite hier mit einem Torten-Dummy, da ich keinen Anlass hatte eine zweistöckige Torte zu backen, obwohl Jenni (paulinespapier.de) sich bestimmt gefreut hätte, wenn ich diese Torte am nächsten Tag mit zu ihr gebracht hätte. Das Prinzip funktioniert aber bei einer echten Torte genau so. Ich würde euch allerdings empfehlen, eure Torte vorher komplett mit Fondant zu überziehen und dann erst die Rauten darauf zu kleben. So bekommt ihr eine viel glattere und schönere Oberfläche. Alternativ könnt ihr die Fondantteile natürlich auch direkt auf eurer Buttercreme anbringen. Jetzt aber genug geredet, jetzt gehts los:

Material:

  • Wasser oder Lebensmittelkleber
  • Pinsel
  • Ausrollstab
  • Rauten- Ausstecher
  • Speisestärke
  • Fondant in drei verschiedenen Farben

Schritt 1: Fondant ausrollen und Rauten ausstechenGebt etwas Speisestärke auf eure Arbeitsfläche und rollt euren Fondant aus. Ich würde euch empfehlen, immer nur ein kleine Menge Fondant auszurollen und dann ein paar Rauten auszustechen, da der Fondant sonst anfängt zu trocknen. Ich habe immer ca. sechs Stück einer Farbe ausgestochen und sie dann direkt verarbeitet.


Schritt 2: Rauten zusammensetzen


So werden die Rauten auf der Torte aufgeklebt. Für den unteren Rand schneidet ihr einfach eine graue Raute in der Mitte waagerecht durch. Ihr klebt zuerst den unteren Rand, dann die weiße Raute, dann rosa und zuletzt die graue. Diese Arbeitsschritte wiederholt ihr so lange, bis eure ganze Torte mit Fondant bedeckt ist. Achtet darauf, dass alle Seiten der Rauten immer schön gerade sind, sonst wirkt die Torte hinterher schief. An den oberen Rand habe ich noch weiße Raute geklebt, damit der Abschluss schöner aussieht.

….und FERTIG! Ich bin mir ganz sicher, dass ihr das auch schafft! Wenn ihr noch Fragen habt, dann schreibt mir gerne.

Bis zum nächsten Mal!

Linda