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Espresso-Cupcakes with Mascarpone Frosting

Ingredients (cupcakes):

  • 100 ml vegetable oil
  • 2 medium eggs
  • 2 tbsp yogurt
  • 100 g granulated sugar
  • 100 ml espresso
  • 200 g all purpose flour
  • 5 g baking soda

1. Preheat oven to 180°c. Prepare a cupcake pan with 12 cupcake liners.

2. Mix flour and baking soda. Set aside.

3. Mix oil, eggs, yogurt, sugar and espresso in a large bowl. Add dry ingredients to wet ingredients and mix until just combined.

4. Divide batter between 12 cupcake liners.

5. Bake for 15-20 minutes or until a cake tester comes out almost clean. Let cool completely.

Ingredients (Mascarpone frosting):

  • 75 g soft butter
  • 125 g mascarpone
  • 420 g powdered sugar (sifted)
  • 2 tbsp espresso

1. Beat the mascarpone and butter until smooth. Add powdered sugar and beat a few minutes until smooth.

2. Fill a piping bag fitted with a large star tip and pipe the frosting on top of the cupcakes.

Decoration:

Ingredients:

  • 50 g chopped hazelnuts
  • 50 g dark chocolate
  • 50 g heavy cream
  • cocoa powder

1. Place the dark chocolate and the heavy cream in a saucepan together, over low heat. Stir often until everything is melted and combined. Let it cool to room temperature.

2. Pour the ganache over the frosting and and decorate with chopped hazelnuts. Dust with cocoa powder.

I hope you like the recipe!

Linda

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Macarons

Ich liebe, liebe, liebe Macarons! Besonders gerne verwende ich sie, um meine Torten zu dekorieren. Die Herstellung ist nicht schwer, allerdings muss man ein paar Dinge beachten. Lasst euch nicht entmutigen, wenn nicht alle Macarons auf Anhieb perfekt werden. Ein paar schöne sind bestimmt trotzdem dabei.

Nun teile ich ein paar Tipps und Tricks für die Herstellung der Macarons mit euch.

Eiweiß: Besonders wichtig ist, dass ihr Eiweiß verwendet, das mindestens einen Tag alt ist. Gebt das Eiweiß am Vortag in eine Schale, deckt diese mit Frischhaltefolie ab und haltet es bei Zimmertemperatur bereit. Das Eiweiß schlägt sich viel besser auf, wenn es schon ein Tag alt ist.

Puderzucker und Mandeln: Macarons werden aus einer Puderzucker-Mandelmischung hergestellt. Diese Mischung muss ganz fein gemahlen und anschließend gesiebt werden. Ich wiederhole diesen Schritt mindestens zweimal, um ein sehr feines Pulver zu bekommen.

Bläschen: Es kann vorkommen, dass sich Bläschen in der Masse bilden, nachdem ihr sie aufgespritzt habt. Ein einfacher Trick, um diese zu entfernen ist, das Backblech mehrmals mit sehr wenig Abstand auf eure Arbeitsplatte fallen zu lassen. Sollten danach nicht alle Bläschen aufgeplatzt sein, stecht sie mit einem Zahnstocher auf. Danach ist die Masse bereit zum Trocknen.

Trockenzeit: Nachdem ihr die Macarons auf eure Macaronmatte/Backblech aufgespritzt habt, müssen sie mindestens eine Stunde ruhen bis sich außen eine Haut gebildet hat und sie nicht mehr klebrig sind.

Rezept

Zutaten:

  • 55 g Eiweiß
  • 40 g Zucker
  • 100 g Puderzucker
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • Lebensmittelfarbe

1. Mandeln und Puderzucker mahlen und sieben. Diesen Schritt zweimal wiederholen bis ein sehr feines Pulver entsteht.

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2. Das Eiweiß in der Schüssel der Küchenmaschine aufschlagen. Sobald das Eiweiß schaumig ist, nach und nach den Zucker einrieseln lassen. Weiterschlagen, bis ein fester, glänzender Eischnee entstanden ist. Wenn ihr farbige Macarons haben möchtet, dann solltet ihr bei diesem Schritt die Lebensmittelfarbe hinzufügen. Bitte nur Pastenfarben verwenden und keine flüssigen Farben, da die Masse sonst zu weich wird.

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3. Die Mandelmischung mit einem Teigspatel vorsichtig unter den Eischnee heben. Die richtige Kosistenz zu finden ist nicht ganz einfach, da die Masse nicht zu fest, aber auch nicht zu weich sein darf. Der Teig sollte an eurem Teigspatel in einem Stück herunterlaufen. Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und auf eine Macaronmatte oder ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech aufspritzen.

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4. Die Masse mindestens eine Stunde ruhen lassen, bis sich eine Haut gebildet hat und die Masse nicht mehr klebrig ist.

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5. Backofen auf 150 Grad Ober-und Unterhitze vorheizen, danach ca. 13-15 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen.

Zutaten für die Schokoladenfüllung: 

  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 50 ml Sahne

Sahne aufkochen. Topf vom Herd nehmen und Schokolade unterrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Masse abkühlen lassen und beiseite stellen. Die Schokoladenfüllung sollte nicht zu weich sein, sondern so fest, dass man sie aufspritzen kann. Füllung in eine Spritzbeutel füllen und auf die Macaronhälften aufspritzen. Mit restlichen Macaronhälften verschließen.

Fertig!

Viel Spaß mit dem Rezept! Bei Fragen schreibt mir gerne!

Linda

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Heidelbeer-Mascarponecreme-Törtchen

Es ist Ostern und das ist natürlich mal wieder ein Anlass ein kleines Törtchen zu backen. Mini-Torten mag ich am aller liebsten! Ich finde sie sehen unglaublich niedlich aus und obwohl sie nur einen Umpfang von 12 cm haben, bekommt man trotzdem viele Leute damit satt. Perfekt! Dieses Törtchen besteht aus drei fluffigen Biskuitböden, die mit einer Mascarponecreme und Heidelbeeren gefüllt sind. Unglaublich lecker!

Ich wünsche euch und euren Familien ein tolles Osterfest!

Zutaten (Biskuit):

  • 2 Eier (Gr.M)
  • 100 g Zucker
  • 1/2 Tl Vanillepulver
  • 90 g Mehl
  • 25 g gemahlene Mandeln
  • 1/2 Tl Zitronenschale
  • 1 Prise Salz
  • 60 g flüssige Butter

Zutaten (Füllung):

  • 250 g Mascarpone
  • 75 g Sahne
  • 75 g Puderzucker
  • 1/2 Tl Vanillepulver
  • 100 g Heidelbeeren

1. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Drei Springformen (12cm) einfetten und mehlen. Butter schmelzen und abkühlen lassen. Eier, Zucker und Vanillepulver 10 Minuten mit dem Schneebesen der Küchenmaschine aufschlagen bis eine helle, luftige Masse entsteht. Mehl sieben, mit Mandeln, Zitronenschale und einer Prise Salz mischen, dann vorsichtig mit einem Teigschaber unter die Eiercreme heben. Butter unterziehen. Masse gleichmäßig auf die drei Formen verteilen und ca. 20 Minuten backen. Bevor ihr die Böden aus dem Ofen nehmt, auf jeden Fall eine Stäbchenprobe machen, da die Backzeit je nach Ofen unterschiedlich sein kann. Die Biskuitböden aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

2. Mascarpone mit dem Schneebesen der Küchenmaschine glatt rühren. Puderzucker sieben. Sahne unterrühren, Vanillepulver und Puderzucker einrieseln lassen und alles zu einer steifen Creme aufschlagen.

3. Biskuitböden aus den Formen lösen. Ersten Boden auf eine Tortenplatte setzen und mit etwas Creme bestreichen (ca. 2-3 EL). Die Hälfte der Heidelbeeren darauf verteilen und zweiten Tortenboden darauf setzen. Schritte wiederholen und mit dem dritten Tortenboden abschließen. Mit der restlichen Creme die Torte umhüllen.

Ich habe das Törtchen noch mit einer Schokoladen- Deko verziert. Die Inspiration dafür habe ich auf Instagram gefunden. Ein Tutorial von Erin Gardner findet ihr auf ihrem Blog: thecakeblog.com

Ich wünsche euch ganz viel Spass beim Backen!

Linda

Blog · Torten

Blütenpaste

Ohhhhhh, geliebte Blütenpaste! Als ich angefangen habe Torten zu backen und zu verzieren, hatte ich keine Ahnung was Blütenpaste überhaupt ist. Blütenpaste eignet sich hervorragend, um Zuckerblumen und andere filigrane Tortendekorationen herzustellen. Sie ist viel elastischer als Fondant und lässt sich auch wesentlich dünner ausrollen. Die Schwierigkeit bei dieser Masse ist, dass sie schnell trocknet, wenn man sie nicht luftdicht verschließt. Arbeitet deshalb immer nur mit einer kleinen Menge und verpackt den Rest wieder in Frischhaltefolie. Ihr müsst sehr zügig arbeiten, um eure Dekorationen formen zu können. Da die Blütenpaste sehr hart austrocknet, muss man sehr vorsichtig beim Zusammensetzten und Anbringen der Verzierungen sein, da sie sonst sehr schnell bricht. Da können einem schon mal die Tränen kommen, wenn man stundenlang an den Blumen arbeitet und sie dann zerbrechen. Ich spreche da aus Erfahrung, da mir das schon einige Male passiert ist. Leider! Wichtig ist, dass ihr immer alles gut trocknen lasst bevor ihr einzelne Teile zusammenklebt. Ich lasse jedes Teil 24 Stunden trocknen und arbeite dann damit weiter. Am besten lässt sich Blütenpaste mit Pastenfarben einfärben. Ich benutze dafür immer die Farben von Wilton. Wenn ihr keine Blütenpaste habt, dann könnt ihr auch Fondant benutzen und diesen mit CMC anwirken. Das CMC (CarboxyMethylCellulose) sorgt dafür, dass eure Dekorationen schneller aushärten und in Form bleiben. Dieses Pulver bekommt ihr in vielen Onlineshops. Alternativ könnt ihr auch Kukident Haftpulver (extra stark) nehmen, da dort die gleichen Wirkstoffe enthalten sind.

Ich wünsche euch ganz viel Spass beim Herstellen eurer Dekorationen!

Bis zum nächsten Mal

Linda

Rezepte · Torten

Schokoladen-Karamell-Torte

“Schokolade ist Liebe, die man sich selbst schenkt.“                                                         (Sonja Blumenthal)

Besser als mit diesem Zitat kann man es wohl nicht sagen. Ich liebe Schokolade, ganz besonders in Form von einer Torte. Schokolade und Karamell sind für mich die Zutaten aus denen Träume gemacht werden. Es gibt nichts Besseres! Diese Schoko-Karamell-Torte habe ich letzte Woche für eine liebe Kollegin gemacht und sie hat sich total gefreut. Die Freude der Menschen ist das beste Feedback, das man bekommen kann! Für diese Torte braucht ihr sechs Schokoladen-Biskuits (3 x 16 cm/3 x 12 cm), die mit Karamell-Baiser-Buttercreme und Karamellcreme gefüllt werden. Diese Torte herzustellen dauert seine Zeit, aber das ist es auf jeden Fall wert. Ich zeige euch in einzelnen Schritten wie ihr diese leckere Torte nachzaubern könnt.

Schritt 1: Schokoladen-Biskuit

Zutaten: 

  • 75 g Butter
  • 270 g Mehl
  • 60 g Backkakao
  • 1 1/2 Tl Backpulver
  • 1 1/2 Tl Natron
  • 340 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier (Gr.M)
  • 225 ml Milch
  • 150 ml kochendes Wasser

Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Drei Backformen von je 16 cm einfetten und mehlen. Die Butter in einen Topf geben und schmelzen. Danach abkühlen lassen. Mehl, Backkakao, Backpulver, Natron, Zucker und Salz in die Schüssel eurer Küchenmaschine sieben. Eier und Milch hinzugeben und alles verrühren bis sich die Zutaten gut vermengt haben. Danach gebt ihr das kochende Wasser hinzu und verrührt den Teig ein paar Minuten mit dem Schneebesen eurer Küchenmaschine. Zum Schluss die geschmolzene Butter hinzufügen und alles zu einem glatten Teig rühren. Verteilt den Teig auf eure drei Backformen und backt sie gleichzeitig ca. 35 Minuten. Da die Backzeit je nach Ofen unterschiedlich sein kann, macht auf jeden Fall eine Stäbchenprobe vor dem Herausnehmen. Böden aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Für die obere Etage der Torte braucht ihr drei Böden von je 12 cm Durchmesser. Wiederholt die Schritte mit der Hälfte der Rezeptmenge. Nach dem Auskühlen umwickelt ihr alle Böden mit Frischhaltefolie und lasst sie über Nacht ruhen.

Schritt 2: Karamell-Baiser-Buttercreme 

Zutaten:

  • 4 Eiweiß (Gr.M)
  • 180 g Zucker
  • 250 g weiche Butter in Stücken
  • 100 ml Karamellcreme

Eiweiß und Zucker in eine hitzebeständige Schüssel geben und über dem heißen Wasserbad mit dem Schneebesen aufschlagen, dabei auf ca. 75 Grad erwärmen. Anschließend füllt ihr die Masse in die Schüssel eurer Küchenmaschine und schlagt sie ca. 10- 15 auf bis sie abgekühlt ist. Die Butter Stück für Stück hinzufügen und zu einer glatten Masse verrühren. 5 Minuten bei hoher Geschwindigkeit aufschlagen, dann Karamellcreme hinzufügen und zu einer festen Masse schlagen.

Schritt 3: Torte zusammensetzen 

Tortenböden gerade schneiden. Ersten Boden auf eine Tortenplatte setzten. Ca. 2 Esslöffel Buttercreme daraufgeben und verstreichen. Etwas Karamellcreme darüber geben und zweiten Boden daraufsetzen. Schritte wiederholen. Torte mit etwas Buttercreme umhüllen und mit der Winkelpalette glatt streichen. Eine Stunde kühlen. Für die 12 cm-Torte die oben genannten Schritte wiederholen. Ebenfalls kühlen.

Um die Torte zu stabilisieren, steckt ihr drei dicke Strohhalme in die untere Torte und schneidet sie auf die gewünschte Länge. Gebt ein wenig Buttercreme in die Mitte der Torte und setzt die kleine Torte darauf. Ca. 30 Minuten kühlen.

 

Schritt 4 : Dekorieren

Mithilfe eines Löffels gebt ihr ein wenig Karamellcreme auf den Rand der Torte und lasst die Creme herunterlaufen. Wiederholt diesen Schritt bis die kompletten Ränder eurer Torten mit Karamellcreme bedeckt sind. Zum Schluss habe ich die Torte noch mit Blumen aus Esspapier dekoriert.

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Ich wünsche euch ganz viel Spass mit den Rezepten und der Anleitung!

Linda

Rezepte

Karamellcreme

Ich liebe Karamellcreme! Besonders gerne mag ich sie ihn Kombination mit Schokolade. Sie ist schnell und einfach hergestellt. Passt bei der Zubereitung auf, da Karamell unglaublich heiß werden kann. Ihr könnt die Karamellcreme zum Verzieren von Torten benutzen oder daraus Karamell-Buttercreme herstellen. Unglaublich lecker!

Zutaten:

  • 100 g kalte Butter in Stücken
  • 230 g Zucker
  • 150 ml Sahne
  • Zuckerthermometer
  • Schraubglas

Schritt 1:

Den Zucker in einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen bis der Zucker geschmolzen ist. Mit dem Zuckerthermometer die Temperatur messen, sie sollte ca. 170 Grad betragen.

Schritt 2:

Den Topf vom Herd nehmen. Die Butter zu dem Karamell geben und mit einem Holzlöffel verrühren bis sich die Zutaten gut vermengt haben. Anschließend die Sahne dazu geben und umrühren bis eine glatte Masse entstanden ist. Karamellcreme in ein Schraubglas füllen und bei Zimmertemperatur abkühlen lassen. Wenn die Creme erkaltet ist, dann lagert ihr sie am besten verschlossen im Kühlschrank.

Ich wünsche euch viel Spass mit dem Rezept!

Linda

Rezepte

Rainbow Baiser

Es gibt wohl kaum jemanden, der Baiser so sehr liebt wie mein Schwesterherz. Sie freut sich jedesmal unglaublich, wenn ich eine Torte mit Baiser mache. Ich bin auch ein riesengroßer Fan von den leckeren kleinen Teilchen und ich finde sie sehen als Torten- oder Cupcakedeko unglaublich toll aus. Das beste ist, dass sie ganz einfach zu machen sind und die Zubereitung nicht lange dauert.

Zutaten:


  • 60 Gramm Eiweiß
  • 120 Gramm Zucker
  • Prise Salz
  • Gelfarben
  • Streusel
  • Pinsel
  • Spritzbeutel
  • Tülle (Wilton Open Star 6B)

Schritt 1: 

Eiweiß mit einer Prise Salz mit dem Schneebesen eurer Küchenmaschine aufschlagen. Sobald das Eiweiß anfängt steif zu werden, gebt ihr den Zucker esslöffelweise hinzu. Schlagt die Masse bei hoher Geschwindigkeit weiter bis eine dicke, glänzende Masse entsteht.

Schritt 2: 

Ofen auf 100 Grad Umluft vorheizen. Ein wenig Gelfarbe mit dem Pinsel aufnehmen und dünne streifen am Rand des Spritzbeutels auftragen. Diesen Schritt wiederholt ihr mit allen drei Farben.


Schritt 3:

Backblech mit Backpapier auslegen. Eiweißmasse in den Spritzbeutel füllen und Tupfen auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech spritzen. Zuletzt werden noch die Streusel darüber gestreut.

  
Schritt 4:

Baisers bei 100 Grad Umluft ca. 35 Minuten backen. Die Baisers sind fertig, wenn sie sich einfach von dem Backpapier loslösen lassen. Fertig! Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit dem Rezept!

Linda