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Dear Mom: I love you…

Muttertag… Es gibt kein Geschenk, keine Torte, kein Geld der Welt, um meine Dankbarkeit für die Unterstützung, Geduld und Hilfe meiner Mama in all den Jahren auszudrücken. Dennoch versuche ich natürlich jedes Jahr zum Muttertag etwas tolles zu finden, um ihr eine Freude zu machen. Ich denke, dass es mir auch immer gelingt, ihr eine Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.

Jedes Jahr feiere ich diesen tollen Tag mit meiner Schwester, meiner Schwägerin und natürlich meiner Mama. Seit drei Jahren lade ich die Mädels zu mir ein und wir brunchen dann gemeinsam und genießen die Zeit zusammen. Essen gibt es immer reichlich, unter anderem verschiedene Salate, Datteln im Speckmantel, Brötchen und natürlich Kuchen! Meine Mama liebt eigentlich alle Torten, die ich backe, aber diese hat es ihr besonders angetan: Baiser-Millefeuille. Auch der Rest von uns ist besessen von dieser Torte. Soooo ein leckeres Teilchen! Natürlich mache ich mir auch über die Tischdeko und kleine Gastgeschenke Gedanken. In diesem Post möchte ich euch ein paar Inspirationen und Ideen zeigen. Vielleicht ist für euch ja auch etwas dabei.

Viel Spass beim Lesen!

Die Tischdeko: Hier habe ich mich für die Farben rosa und lila entschieden, da diese Farben eine tolle und frische Wirkung haben. Die lilanen Chrysanthemen sind ein echter Blickfang! Ich schneide Blumen sehr gerne auf verschiedene Längen und platziere sie dann in mehreren Vasen, die verschiedenen Formen und Größen haben.

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Die Gastgeschenke: Wie die Verpackung schon sagt: PRETTY THINGS INSIDE! Das Material für diese Geschenktüten habe ich bei Depot gekauft, ausßer die Büroklammern und die goldene Feder. In der kleinen Überraschungstüte waren Taschentücher mit Herzprint, ein Mini-Duschgel mit Minzduft, eine sternförmige Wunderkerze und ein Entspannungsbad. Die kleine Überraschung ist super angekommen und sie haben sich riesig gefreut!

Das Geschenk: Neben Blumen und Schokolade, hat meine Mama von uns noch dieses Layout bekommen. Dafür habe ich einen RIBBA Rahmen von Ikea mit den Maßen 23×23 cm benutzt. Den Spruch habe ich mit Word auf dem Computer geschrieben und auf 13×13 cm geschnitten. Die Herzen wurden aus verschiedenen Papieren mit einer Handstanze ausgestanzt und mittig gefalzt.

Die Torte: Baiser-Millefeuille…vier luftige und knusprige Baiserböden, gefüllt mit einer Sahnecreme, Himbeersoße und frischen Früchten. Unglaublich lecker!

 

Ich hoffe euch hat dieser Blogpost gefallen und ihr konntet euch ein wenig inspirieren lassen!

Danke fürs Lesen!

Linda

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Schoko-Cupcakes mit Baiserhaube

Schokolade, Schokolade… Das Beste an Schokolade ist, dass sie glücklich macht. Zumindest mich. Haha…aber mal ernsthaft: diese Cupcakes muss man einfach lieben! Ihr könnt sie ganz einfach zu Hause nachbacken. Los geht`s…

Zutaten für die Cupcakes (14 Stück):

  • 40 g Kakaopulver
  • 95 g Mehl
  • 1/2 Tl Natron
  • 3/4 Tl Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier (Gr.L)
  • 100 g Zucker
  • 100 g brauner Zucker
  • 80 ml pflanzliches Öl
  • 2 Tl Vanillepulver
  • 120 ml Buttermilch

Zubereitung :

  1. Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Cupcakeblech mit Förmchen auskleiden.
  2. Eier, Zucker, braunen Zucker, Öl und Vanillepulver mixen bis sich alles gut zusammengefügt hat. Mehl, Natron, Backpulver, Salz und Kakaopulver mischen und in eine Schüssel sieben. Die Hälfte der Mehlmischung zu der Eimasse dazugeben, dann die Hälfte der Buttermilch hinzufügen. Vorsichtig vermengen. Vorgang wiederholen. Mixen bis sich alle Zutaten zusammengefügt haben. Teig gleichmäßig in den 12 Förmchen verteilen, dann ca. 20 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen.

Zutaten für die Baiserhaube:

  • 3 Eiweiß (Gr.M)
  • 300 g Zucker
  • 2 Tl Vanillezucker
  • Saft von einer Zitrone

Zubereitung:

  1. Für die Baiserhaube Eiweiß, Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft in einer hitzebeständigen Schüssel über einem heißen Wasserbad aufschlagen, bis ein lockeres Baiser entstanden ist. Das Baiser sollte etwa 65 Grad heiß sein.
  2. Die Schüssel vom Wasserbad nehmen und den Eischnee mit dem Rührbesen der Küchenmaschine aufschlagen, bis er erkaltet ist. Das Baiser in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und auf die Cupcakes spritzen. Cupcakes in den Kühlschrank stellen und fest werden lassen.

Für die Glasur:

  • 250 g Schokolade
  • 2 El Speiseöl

Schokolade hacken und mit dem Öl im heißen Wasserbad schmelzen. In eine tiefe Schüssel füllen und etwas abkühlen lassen. Die Cupcakes aus dem Kühlschrank nehmen und die Baiserhaube in die geschmolzene Schokolade tauchen.

 

Fertig!!

Danke fürs Lesen und viel Spass beim Nachbacken!

Linda

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Espresso-Cupcakes with Mascarpone Frosting

Ingredients (cupcakes):

  • 100 ml vegetable oil
  • 2 medium eggs
  • 2 tbsp yogurt
  • 100 g granulated sugar
  • 100 ml espresso
  • 200 g all purpose flour
  • 5 g baking soda

1. Preheat oven to 180°c. Prepare a cupcake pan with 12 cupcake liners.

2. Mix flour and baking soda. Set aside.

3. Mix oil, eggs, yogurt, sugar and espresso in a large bowl. Add dry ingredients to wet ingredients and mix until just combined.

4. Divide batter between 12 cupcake liners.

5. Bake for 15-20 minutes or until a cake tester comes out almost clean. Let cool completely.

Ingredients (Mascarpone frosting):

  • 75 g soft butter
  • 125 g mascarpone
  • 420 g powdered sugar (sifted)
  • 2 tbsp espresso

1. Beat the mascarpone and butter until smooth. Add powdered sugar and beat a few minutes until smooth.

2. Fill a piping bag fitted with a large star tip and pipe the frosting on top of the cupcakes.

Decoration:

Ingredients:

  • 50 g chopped hazelnuts
  • 50 g dark chocolate
  • 50 g heavy cream
  • cocoa powder

1. Place the dark chocolate and the heavy cream in a saucepan together, over low heat. Stir often until everything is melted and combined. Let it cool to room temperature.

2. Pour the ganache over the frosting and and decorate with chopped hazelnuts. Dust with cocoa powder.

I hope you like the recipe!

Linda

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Macarons

Ich liebe, liebe, liebe Macarons! Besonders gerne verwende ich sie, um meine Torten zu dekorieren. Die Herstellung ist nicht schwer, allerdings muss man ein paar Dinge beachten. Lasst euch nicht entmutigen, wenn nicht alle Macarons auf Anhieb perfekt werden. Ein paar schöne sind bestimmt trotzdem dabei.

Nun teile ich ein paar Tipps und Tricks für die Herstellung der Macarons mit euch.

Eiweiß: Besonders wichtig ist, dass ihr Eiweiß verwendet, das mindestens einen Tag alt ist. Gebt das Eiweiß am Vortag in eine Schale, deckt diese mit Frischhaltefolie ab und haltet es bei Zimmertemperatur bereit. Das Eiweiß schlägt sich viel besser auf, wenn es schon ein Tag alt ist.

Puderzucker und Mandeln: Macarons werden aus einer Puderzucker-Mandelmischung hergestellt. Diese Mischung muss ganz fein gemahlen und anschließend gesiebt werden. Ich wiederhole diesen Schritt mindestens zweimal, um ein sehr feines Pulver zu bekommen.

Bläschen: Es kann vorkommen, dass sich Bläschen in der Masse bilden, nachdem ihr sie aufgespritzt habt. Ein einfacher Trick, um diese zu entfernen ist, das Backblech mehrmals mit sehr wenig Abstand auf eure Arbeitsplatte fallen zu lassen. Sollten danach nicht alle Bläschen aufgeplatzt sein, stecht sie mit einem Zahnstocher auf. Danach ist die Masse bereit zum Trocknen.

Trockenzeit: Nachdem ihr die Macarons auf eure Macaronmatte/Backblech aufgespritzt habt, müssen sie mindestens eine Stunde ruhen bis sich außen eine Haut gebildet hat und sie nicht mehr klebrig sind.

Rezept

Zutaten:

  • 55 g Eiweiß
  • 40 g Zucker
  • 100 g Puderzucker
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • Lebensmittelfarbe

1. Mandeln und Puderzucker mahlen und sieben. Diesen Schritt zweimal wiederholen bis ein sehr feines Pulver entsteht.

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2. Das Eiweiß in der Schüssel der Küchenmaschine aufschlagen. Sobald das Eiweiß schaumig ist, nach und nach den Zucker einrieseln lassen. Weiterschlagen, bis ein fester, glänzender Eischnee entstanden ist. Wenn ihr farbige Macarons haben möchtet, dann solltet ihr bei diesem Schritt die Lebensmittelfarbe hinzufügen. Bitte nur Pastenfarben verwenden und keine flüssigen Farben, da die Masse sonst zu weich wird.

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3. Die Mandelmischung mit einem Teigspatel vorsichtig unter den Eischnee heben. Die richtige Kosistenz zu finden ist nicht ganz einfach, da die Masse nicht zu fest, aber auch nicht zu weich sein darf. Der Teig sollte an eurem Teigspatel in einem Stück herunterlaufen. Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und auf eine Macaronmatte oder ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech aufspritzen.

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4. Die Masse mindestens eine Stunde ruhen lassen, bis sich eine Haut gebildet hat und die Masse nicht mehr klebrig ist.

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5. Backofen auf 150 Grad Ober-und Unterhitze vorheizen, danach ca. 13-15 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen.

Zutaten für die Schokoladenfüllung: 

  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 50 ml Sahne

Sahne aufkochen. Topf vom Herd nehmen und Schokolade unterrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Masse abkühlen lassen und beiseite stellen. Die Schokoladenfüllung sollte nicht zu weich sein, sondern so fest, dass man sie aufspritzen kann. Füllung in eine Spritzbeutel füllen und auf die Macaronhälften aufspritzen. Mit restlichen Macaronhälften verschließen.

Fertig!

Viel Spaß mit dem Rezept! Bei Fragen schreibt mir gerne!

Linda

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Heidelbeer-Mascarponecreme-Törtchen

Es ist Ostern und das ist natürlich mal wieder ein Anlass ein kleines Törtchen zu backen. Mini-Torten mag ich am aller liebsten! Ich finde sie sehen unglaublich niedlich aus und obwohl sie nur einen Umpfang von 12 cm haben, bekommt man trotzdem viele Leute damit satt. Perfekt! Dieses Törtchen besteht aus drei fluffigen Biskuitböden, die mit einer Mascarponecreme und Heidelbeeren gefüllt sind. Unglaublich lecker!

Ich wünsche euch und euren Familien ein tolles Osterfest!

Zutaten (Biskuit):

  • 2 Eier (Gr.M)
  • 100 g Zucker
  • 1/2 Tl Vanillepulver
  • 90 g Mehl
  • 25 g gemahlene Mandeln
  • 1/2 Tl Zitronenschale
  • 1 Prise Salz
  • 60 g flüssige Butter

Zutaten (Füllung):

  • 250 g Mascarpone
  • 75 g Sahne
  • 75 g Puderzucker
  • 1/2 Tl Vanillepulver
  • 100 g Heidelbeeren

1. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Drei Springformen (12cm) einfetten und mehlen. Butter schmelzen und abkühlen lassen. Eier, Zucker und Vanillepulver 10 Minuten mit dem Schneebesen der Küchenmaschine aufschlagen bis eine helle, luftige Masse entsteht. Mehl sieben, mit Mandeln, Zitronenschale und einer Prise Salz mischen, dann vorsichtig mit einem Teigschaber unter die Eiercreme heben. Butter unterziehen. Masse gleichmäßig auf die drei Formen verteilen und ca. 20 Minuten backen. Bevor ihr die Böden aus dem Ofen nehmt, auf jeden Fall eine Stäbchenprobe machen, da die Backzeit je nach Ofen unterschiedlich sein kann. Die Biskuitböden aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

2. Mascarpone mit dem Schneebesen der Küchenmaschine glatt rühren. Puderzucker sieben. Sahne unterrühren, Vanillepulver und Puderzucker einrieseln lassen und alles zu einer steifen Creme aufschlagen.

3. Biskuitböden aus den Formen lösen. Ersten Boden auf eine Tortenplatte setzen und mit etwas Creme bestreichen (ca. 2-3 EL). Die Hälfte der Heidelbeeren darauf verteilen und zweiten Tortenboden darauf setzen. Schritte wiederholen und mit dem dritten Tortenboden abschließen. Mit der restlichen Creme die Torte umhüllen.

Ich habe das Törtchen noch mit einer Schokoladen- Deko verziert. Die Inspiration dafür habe ich auf Instagram gefunden. Ein Tutorial von Erin Gardner findet ihr auf ihrem Blog: thecakeblog.com

Ich wünsche euch ganz viel Spass beim Backen!

Linda

Blog · Torten

Blütenpaste

Ohhhhhh, geliebte Blütenpaste! Als ich angefangen habe Torten zu backen und zu verzieren, hatte ich keine Ahnung was Blütenpaste überhaupt ist. Blütenpaste eignet sich hervorragend, um Zuckerblumen und andere filigrane Tortendekorationen herzustellen. Sie ist viel elastischer als Fondant und lässt sich auch wesentlich dünner ausrollen. Die Schwierigkeit bei dieser Masse ist, dass sie schnell trocknet, wenn man sie nicht luftdicht verschließt. Arbeitet deshalb immer nur mit einer kleinen Menge und verpackt den Rest wieder in Frischhaltefolie. Ihr müsst sehr zügig arbeiten, um eure Dekorationen formen zu können. Da die Blütenpaste sehr hart austrocknet, muss man sehr vorsichtig beim Zusammensetzten und Anbringen der Verzierungen sein, da sie sonst sehr schnell bricht. Da können einem schon mal die Tränen kommen, wenn man stundenlang an den Blumen arbeitet und sie dann zerbrechen. Ich spreche da aus Erfahrung, da mir das schon einige Male passiert ist. Leider! Wichtig ist, dass ihr immer alles gut trocknen lasst bevor ihr einzelne Teile zusammenklebt. Ich lasse jedes Teil 24 Stunden trocknen und arbeite dann damit weiter. Am besten lässt sich Blütenpaste mit Pastenfarben einfärben. Ich benutze dafür immer die Farben von Wilton. Wenn ihr keine Blütenpaste habt, dann könnt ihr auch Fondant benutzen und diesen mit CMC anwirken. Das CMC (CarboxyMethylCellulose) sorgt dafür, dass eure Dekorationen schneller aushärten und in Form bleiben. Dieses Pulver bekommt ihr in vielen Onlineshops. Alternativ könnt ihr auch Kukident Haftpulver (extra stark) nehmen, da dort die gleichen Wirkstoffe enthalten sind.

Ich wünsche euch ganz viel Spass beim Herstellen eurer Dekorationen!

Bis zum nächsten Mal

Linda

Rezepte · Torten

Schokoladen-Karamell-Torte

“Schokolade ist Liebe, die man sich selbst schenkt.“                                                         (Sonja Blumenthal)

Besser als mit diesem Zitat kann man es wohl nicht sagen. Ich liebe Schokolade, ganz besonders in Form von einer Torte. Schokolade und Karamell sind für mich die Zutaten aus denen Träume gemacht werden. Es gibt nichts Besseres! Diese Schoko-Karamell-Torte habe ich letzte Woche für eine liebe Kollegin gemacht und sie hat sich total gefreut. Die Freude der Menschen ist das beste Feedback, das man bekommen kann! Für diese Torte braucht ihr sechs Schokoladen-Biskuits (3 x 16 cm/3 x 12 cm), die mit Karamell-Baiser-Buttercreme und Karamellcreme gefüllt werden. Diese Torte herzustellen dauert seine Zeit, aber das ist es auf jeden Fall wert. Ich zeige euch in einzelnen Schritten wie ihr diese leckere Torte nachzaubern könnt.

Schritt 1: Schokoladen-Biskuit

Zutaten: 

  • 75 g Butter
  • 270 g Mehl
  • 60 g Backkakao
  • 1 1/2 Tl Backpulver
  • 1 1/2 Tl Natron
  • 340 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier (Gr.M)
  • 225 ml Milch
  • 150 ml kochendes Wasser

Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Drei Backformen von je 16 cm einfetten und mehlen. Die Butter in einen Topf geben und schmelzen. Danach abkühlen lassen. Mehl, Backkakao, Backpulver, Natron, Zucker und Salz in die Schüssel eurer Küchenmaschine sieben. Eier und Milch hinzugeben und alles verrühren bis sich die Zutaten gut vermengt haben. Danach gebt ihr das kochende Wasser hinzu und verrührt den Teig ein paar Minuten mit dem Schneebesen eurer Küchenmaschine. Zum Schluss die geschmolzene Butter hinzufügen und alles zu einem glatten Teig rühren. Verteilt den Teig auf eure drei Backformen und backt sie gleichzeitig ca. 35 Minuten. Da die Backzeit je nach Ofen unterschiedlich sein kann, macht auf jeden Fall eine Stäbchenprobe vor dem Herausnehmen. Böden aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Für die obere Etage der Torte braucht ihr drei Böden von je 12 cm Durchmesser. Wiederholt die Schritte mit der Hälfte der Rezeptmenge. Nach dem Auskühlen umwickelt ihr alle Böden mit Frischhaltefolie und lasst sie über Nacht ruhen.

Schritt 2: Karamell-Baiser-Buttercreme 

Zutaten:

  • 4 Eiweiß (Gr.M)
  • 180 g Zucker
  • 250 g weiche Butter in Stücken
  • 100 ml Karamellcreme

Eiweiß und Zucker in eine hitzebeständige Schüssel geben und über dem heißen Wasserbad mit dem Schneebesen aufschlagen, dabei auf ca. 75 Grad erwärmen. Anschließend füllt ihr die Masse in die Schüssel eurer Küchenmaschine und schlagt sie ca. 10- 15 auf bis sie abgekühlt ist. Die Butter Stück für Stück hinzufügen und zu einer glatten Masse verrühren. 5 Minuten bei hoher Geschwindigkeit aufschlagen, dann Karamellcreme hinzufügen und zu einer festen Masse schlagen.

Schritt 3: Torte zusammensetzen 

Tortenböden gerade schneiden. Ersten Boden auf eine Tortenplatte setzten. Ca. 2 Esslöffel Buttercreme daraufgeben und verstreichen. Etwas Karamellcreme darüber geben und zweiten Boden daraufsetzen. Schritte wiederholen. Torte mit etwas Buttercreme umhüllen und mit der Winkelpalette glatt streichen. Eine Stunde kühlen. Für die 12 cm-Torte die oben genannten Schritte wiederholen. Ebenfalls kühlen.

Um die Torte zu stabilisieren, steckt ihr drei dicke Strohhalme in die untere Torte und schneidet sie auf die gewünschte Länge. Gebt ein wenig Buttercreme in die Mitte der Torte und setzt die kleine Torte darauf. Ca. 30 Minuten kühlen.

 

Schritt 4 : Dekorieren

Mithilfe eines Löffels gebt ihr ein wenig Karamellcreme auf den Rand der Torte und lasst die Creme herunterlaufen. Wiederholt diesen Schritt bis die kompletten Ränder eurer Torten mit Karamellcreme bedeckt sind. Zum Schluss habe ich die Torte noch mit Blumen aus Esspapier dekoriert.

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Ich wünsche euch ganz viel Spass mit den Rezepten und der Anleitung!

Linda